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Zähneputzen bei Kindern: Das überzeugt selbst große Putzmuffel

Besonders beim lieben Nachwuchs ist das Zähneputzen oftmals ein eher unbeliebtes Thema. Während die ganz Kleinen nicht selten sogar Angst vor der schrubbenden Zahnbürste haben, empfinden größere Kinder das Zähneputzen einfach als lästiges Übel und haben schlicht und einfach keine Lust sich um die Pflege der Beißer zu kümmern. Spätestens dann, wenn aber der bei vielen Kindern unbeliebte Zahnarztbesuch ansteht und die Schäden am Zahn im schlimmsten Fall sogar mit der Bohrmaschine behandelt werden müssen, bereuen die Sprösslinge ihre Nachlässigkeit schnell. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sind Eltern hier von Anfang an gefordert. Denn bereits die Milchzähne wollen gepflegt werden. Einfache Tipps und Tricks helfen dabei, den Nachwuchs von der Notwendigkeit zu überzeugen und sorgen sogar für Spaß beim regelmäßigen Pflegeritual.

Zähneputzen von Anfang an

Damit der Nachwuchs sich ein Leben lang über gesunde Zähne freuen kann, ist es wichtig, bereits bei den ersten Milchzähnen mit der Zahnpflege zu beginnen. Der unter vielen Eltern leider immer noch weit verbreitete Irrglaube, dass die Pflege dieser ersten Zähne nicht so wichtig sei, da es sich ja nicht um die bleibenden Zähne handelt, kann hierbei leider schwerwiegende Folgen mit sich ziehen. Denn da der Zahnschmelz bei den Milchzähnen noch weich und nicht vollständig entwickelt ist, sind die ersten Zähne besonders anfällig für Karies. Wird ein Kariesbefall nicht behandelt kann dieser die nachrückenden Zähne anstecken. Die Pflege der Milchzähne ist deshalb schon bei Säuglingen unbedingt notwendig. Eine weiche Kinderzahnbürste, auf die bereits ein kleines bisschen Kinderzahncreme aufgetragen werden kann, eignet sich hierbei am besten. Der Fluoridgehalt, der den Zahnschmelz stärken soll, sollte eine Menge von 500 ppm Fluor dabei allerdings nicht überschreiten. Akzeptiert der Nachwuchs die Kinderzahnbürste nicht von Beginn an, können die kleinen Zähnchen anfangs erst einmal ohne Bedenken mit einem sauberen Waschlappen oder einem Wattestäbchen abgewischt werden.

Übung macht den Meister: Selbständiges Zähneputzen lernen

Größere Kinder im Kindergartenalter möchten Ihre Zähne irgendwann gerne selbst putzen – auch wenn das die Eltern anfangs auf die Probe stellen wird. Hier ist Geduld gefragt: Es ist wichtig, dem Kind das selbständige Lernen des Zähneputzens zu ermöglichen, ihm nach und nach Verantwortung zu übertragen und so eine gewisse Routine zu entwickeln. Dabei ist es natürlich von großer Bedeutung, den Kleinen zu erklären, weshalb die Zahnpflege so wichtig ist. Auch wenn der Nachwuchs der festen Überzeugung ist, es schon ganz alleine hinzubekommen: In diesem Alter sollten Eltern auch beim vermeintlich größten Zahnputzmeister ein Auge auf das Geschehen haben und eventuell sogar noch einmal nachputzen.

Tipp: Auf spielerische Art und Weise lernen die Kinder das Zähneputzen am schnellsten. Eine Zahnputzgeschichte, ein Reim oder ein festes Ritual, bei dem sich alle Familienmitglieder gemeinsam der Zahnpflege widmen, wirken hier oftmals Wunder. Besonders bei den Kleinen hilft es auch, den Spieß einmal umzudrehen. Wenn sie auch bei Mama oder Papa einmal vorsichtig Hand anlegen dürfen, verlieren sie schnell die Angst vor dem Zähneputzen. Natürlich sind bunte, kindgerechte Zahnbürsten und wohlschmeckende Zahncremes darüber hinaus durchaus ein nicht zu unterschätzendes Argument. Eltern sollten ihre Kinder deshalb bei der Wahl der Pflegeutensilien unbedingt mit entscheiden lassen.

Zähneputzen wie die Großen!

Als Schulkind hat der Nachwuchs schließlich das motorische Geschick, seine Zähne ganz und gar selbständig zu putzen. Da nun auch schon die bleibenden Zähne durchbrechen sollten Schulkinder ihre Zähne spätestens jetzt pflegen wie die Großen! Auch der Gebrauch von Zahnseide sollte zu den regelmäßigen Pflegemaßnahmen gehören, damit sich auch in den Zahnzwischenräume kein Karies bilden kann. Der regelmäßige Zahnarztbesuch – zweimal jährlich – gehört ebenfalls zum Standardprogramm.

Tipp: Damit beim Zähneputzen auch wirklich keine Stelle vergessen wird, hat sich zum Beispiel die „KAI-Methode“ bewährt. Durch diese Eselsbrücke wird beim Putzen garantiert nichts vergessen. Zuerst werden die Kauflächen, dann die Außenflächen und zum Schluss die Innenfläche mit der Zahnbürste gesäubert.

Den Zahnputzkampf gewinnen

Zähneputzen macht den wenigsten Kindern Spaß. Dabei ist es wichtig zu verstehen und den Kindern zu erklären, dass eine gesunde, zuckerarme Ernährung die Grundlage für gesunde Zähne ist. Die Grundaussage sollte deshalb immer sein: „Wer gerne auch einmal Süßes isst, muss regelmäßig Zähne putzen, damit es keine schmerzenden Löcher gibt!“ Auf diese Art und Weise sollten Kinder schnell lernen, warum das Zähneputzen so wichtig ist. Das Thema Zahnpflege sollte nie im Machtkampf zwischen Eltern und Kindern enden. Helfen selbst nochmaliges Erklären und spielerische Versuche nicht weiter, können Eltern das Zähneputzen für den Moment vernachlässigen, bis sich die Situation beruhigt hat. Im Umkehrschluss sollte es dann aber auch keine Süßigkeiten mehr geben. Denn Süßes kann der Nachwuchs erst dann wieder essen, wenn er auch seine Zähne dementsprechend vor kleinen Kariesmonstern schützt.

Auch bobini, Hersteller von Baby- und Kinderpflegeprodukten weiß, wie wichtig gründliche Zahnpflege von Anfang ist und sorgt mit seiner Kinderzahncreme für Kinder ab einem Jahr für Spaß beim Zähneputzen. Während der süße bobini-Drache den Kleinen von der Tube aus ermutigend zulächelt, lässt der milde Erdbeergeschmack fast vergessen, dass Zähneputzen eigentlich überhaupt nicht „schmeckt“.

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