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Vegane Pflegeprodukte für ein gutes (Haut-) Gefühl

Nicht nur in Sachen Ernährung findet ein vegetarischer oder veganer Lebensstil immer mehr Verfechter. Auch wenn es um Pflegeprodukte geht, gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Vor allem beim Nachwuchs setzen immer mehr Eltern auf vegane Pflegeprodukte. Doch wann dürfen Pflegeprodukte als vegan bezeichnet werden und worin besteht der Unterschied zu herkömmlichen Produkten?

Vegane Pflegeprodukte – Tierversuche sind tabu!

Nur Kosmetika und Pflegeprodukte, die ohne Tierversuche hergestellt werden, dürfen als vegan gekennzeichnet werden. Bereits seit Jahren ist es aus Gründen des Tierschutzes das erklärte Ziel, gänzlich auf Versuchsreihen mit Lebewesen zu verzichten. So verbietet das deutsche Tierschutzgesetz bereits seit 1998 Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika – jedoch mit Lücken! Sind Rohstoffe nicht nur im Kosmetika enthalten, sondern auch in anderen Produkten, wie zum Beispiel Arzneimitteln, können die Versuche mit Tieren weiterhin durchgeführt werden.

Komplett ohne tierische Produkte – Von der Verpackung bis zum Inhalt

Zusätzlich zu einer tierversuchsfreien Herstellung dürfen vegane Pflegeprodukte auch keinerlei tierische Bestandteile beinhalten – und das weder im Produkt selbst noch in der Verpackung. Das Problem: Bei den meisten herkömmlichen Kosmetika kommen tierische Produkte zum Einsatz, ohne dass der Verbraucher es sofort bemerkt. Zum Beispiel besteht Keratin, welches oftmals in Shampoos vorkommt, zum Teil aus zermahlenen Federn oder Viehhufen. Alternativen zur Herstellung veganer Pflegeprodukte gibt es zur genüge. Während sich das Bindemittel Gelatine durch Alginat, welches aus Algen gewonnen wird, ersetzen lässt, wird anstelle von Rindertalg zur Herstellung von veganer Seife Olivenöl verwendet.

Vegane Pflegeprodukte erkennen

Das Angebot an Kosmetika ist groß. Um hier den Überblick zu behalten und die veganen von herkömmlichen Pflegeprodukten unterscheiden zu können, sollten sich Verbraucher an speziellen „Vegan-Prüfsiegeln“ orientieren. Die bekanntesten Prüfsiegel sind:

  • Leaping Bunny Label
    Das Leaping Bunny Label wird von der „Coalition for Consumer Information in Cosmetics“ an vegane Pflegeprodukte verliehen. Lediglich Produkte, auf denen ein Datum kenntlich macht, seit wann die Firma bei der Herstellung ihrer Artikel auf Tierversuche und tierische Bestandteile verzichtet, dürfen dieses Siegel tragen.
  • Veganblume
    Das wohl bekannteste Siegel für vegane Pflegeprodukte ist die Veganblume. Kosmetika, die mit diesem Kennzeichen versehen sind, weisen weder Spuren von tierischen Inhaltsstoffen auf, noch werden sie an Tieren getestet.

Um den Ansprüchen einer veganen Zielgruppe gerecht zu werden, die Umwelt zu schützen und so vor allem Eltern und deren Kindern ein gutes (Haut-) Gefühl zu vermitteln, setzt bobini mit seiner neuen Produktlinie auf vegane Kinderpflegeprodukte. Alle Produkte basieren ausschließlich auf ausgewählten pflanzlichen Inhaltsstoffen, wie Olivenblattextrakt und Aloe Wasser und pflegen empfindliche Kinderhaut auf einzigartig natürliche Weise. Der Spaßfaktor bleibt dabei garantiert: Farbenfrohe Zeichnungen auf den Verpackungen animieren zum Spielen und regen die Kreativität der Kinder an.

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