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Ich will, ich will nicht! – Trotzphase bei Kindern

Ab dem zweiten Lebensjahr beginnt beim Nachwuchs eine Phase heftiger Gefühlsausbrüche. Die Rede ist von der sogenannten Trotzphase. Jeder zweite Satz beginnt mit „Ich will…“ oder „Ich will nicht…“, das Kind wälzt sich vor der Supermarktkasse auf dem Boden oder möchte an eisigen Wintertagen unbedingt seine rosa Ballerinas tragen. Während diese von Wutausbrüchen geprägte Zeit für Eltern vor allem nervenaufreibend ist, lehrt sie den Nachwuchs Durchhaltevermögen und hilft ihm später gut durchs Leben zu kommen. Eine weitere positive Nachricht: Wie jede Phase endet auch dieser Entwicklungszeitraum. Mit spätestens fünf Jahren haben kleine Dickköpfe das Gröbste überwunden.

Ein Wutanfall während der Trotzphase: Was passiert da eigentlich?

Zu aller erst: Ein Wutanfall ist in dieser Phase kein böser Wille kleiner Lieblinge oder ein Zeichen schlechter Erziehung. Eltern sollten sich hier keine Vorwürfe machen. Vielmehr sind wütendes Strampeln, lautes Schreien und minutenlanges Bocken die Folge einer Art Naturgewalt, welche urplötzlich über das Kind hereinbricht und nicht gesteuert werden kann. Schon eine Kleinigkeit – sei es die Tatsache, dass kein rotes Gummibärchen mehr in der Tüte zu finden ist oder Mama die Zahnpasta bereits auf die Zahnbürste gegeben hat, obwohl der Schatz das doch unbedingt selbst machen wollte – kann das innere Wutfass zum überlaufen bringen. Die Folge: Aufgestauter Frust, teilweise in Kombination mit Sorgen und Ängsten, entlädt sich explosionsartig.

Die Hochphase der Wut – ein wichtiger Entwicklungsschritt

Bereits im Babyalter können Trotzanfälle vorkommen. Die eigentliche Trotzphase durchleben Kinder aber im Alter von zwei bis etwa fünf Jahren. Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Nachwuchs einen eigenen Willen zu entwickeln und wird versuchen seinen Kopf immer und um jeden Preis durchzusetzen. Sowohl für Eltern als auch für die Kinder selbst ist diese Phase vor allem anstrengend. Nichts desto trotz ist sie ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Kleinen. Denn um gut durch die ersten Lebensjahre zu kommen, sind eine gewisse Frustrationstoleranz und Beharrlichkeit unerlässlich. Sie lehren den Nachwuchs Durchhaltevermögen.

Was bei Wutanfällen zu vermeiden ist:

  • Regeln sind nicht da, um gebrochen zu werden. Ständiges Nachgeben bestätigt den Nachwuchs in seinem Handeln und fördert den Ausbruch des nächsten
    Wutanfalls.
  • Auch sollten Situationen, in denen mit einem Wutanfall zu rechnen ist, nicht partout umgangen werden. Das Kind muss eine gewisse Frustrationstoleranz lernen, um auch später gut durchs Leben zu kommen.
  • Lautes Schimpfen oder pausenlos auf das Kind einzureden ist zwecklos. Im Zweifel steigert es die Wut des Kindes nur noch.
  • Mama und Papa sollten dem trotzenden Kind nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken. Der kleine Dickkopf fühlt sich auf diese Weise nicht bestärkt und der Wutanfall vergeht schneller.

Das hilft bei plötzlichen Wutanfällen in der Trotzphase:

  • Hunger, Müdigkeit und Überforderung enden oftmals in einem Trotzanfall. Eltern sollten darauf achten, dass der Nachwuchs ausreichend Schlaf bekommt. Auch ist es beispielsweise ratsam, nicht hungrig zum Einkaufen zu gehen und die Auswahl sowohl beim Essen als auch beim Spielen von Anfang an einzuschränken.
  • Feste Regeln und Rituale geben einen Rhythmus vor und setzen dem Kind Grenzen. So kommt der Nachwuchs oftmals erst gar nicht auf die Idee, gefestigte Abläufe zu hinterfragen und Grenzen auszureizen.
  • Ablenkung wirkt Wunder! Werden Kinder auf etwas aufmerksam, das ihnen gefällt, ist der eigentliche Grund für den Wutausbruch schnell vergessen.Auch bobini weiß, wie man die Aufmerksamkeit der Kleinen für sich gewinnt.

Neben ausgewählten Inhaltsstoffen und besonders sanften Rezepturen der Produkte überzeugt bobini den Nachwuchs vor allem mit seinen besonders kindgerechten Verpackungsdesigns. Ob „Kleine Prinzessin“, „Super Kicker“ oder „Mutiger Held“: Pflegeprodukte von bobini lassen auch kleine Waschmuffel lästige Pflegemaßnahmen schnell vergessen.

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