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Der Weg zum Seepferdchen – Schwimmen leicht gemacht

Sommerzeit ist Badezeit! Was gibt es für den Nachwuchs da Schöneres, als sich im Schwimmbad zu erfrischen und gemeinsam mit Freunden im Wasser zu planschen? All der Wasserspaß setzt natürlich voraus, dass die Kleinen schwimmen können. Nur so können Eltern ihre Schützlinge mit ruhigem Gewissen ins Becken steigen lassen und gehen sicher, dass der Schwimmbadausflug nicht im großen Unglück endet. Leider ist das Ertrinken immer noch die zweithäufigste Todesursache bei Kindern in Deutschland. Der Weg zum Seepferdchen ist dabei gar nicht so schwer wie oftmals gedacht und mit ein bisschen Unterstützung von Mama und Papa ist das Schwimmen schnell gelernt.

Das richtige Alter um Schwimmen zu lernen

Kinder sollten so früh wie möglich an das Element Wasser herangeführt werden. Zwar ist der Nachwuchs im Säuglingsalter natürlich noch nicht in der Lage Schwimmen zu lernen, allerdings hilft ihm regelmäßiger Kontakt mit dem kühlen Nass, sich schon einmal an das Wasser zu gewöhnen. Bereits ab einem Alter von vier Monaten ist dies beim Babyschwimmens möglich, später werden für Kinder vom ersten bis zum vierten Lebensjahr in vielen Schwimmbändern Wassergewöhnungskurse angeboten. Mit etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sich mit Paddelbewegungen oder Hundekraulen über Wasser zu halten, aber erst im Alter von fünf bis acht Jahren verfügen Kinder auch über die motorischen Fähigkeiten, die nötige Arm-Bein-Koordination auszuführen und wirklich zu schwimmen. Ein Anhaltspunkt, ab wann der eigene Nachwuchs soweit ist, geben die Fähigkeiten beim Fahrrad fahren. Wenn kleine Abenteurer ohne Stützräder sicher von A nach B kommen, sollte es mit ein bisschen Übung auch mit dem Schwimmen klappen.

Wie Kinder Schwimmen lernen

Geduld ist das A und O! Kinder sollten nicht unter Druck lernen müssen, sich im Wasser fortzubewegen. Schlechte Erfahrungen mit dem kühlen Nass können sich auch später noch auf das persönliche Empfinden gegenüber dem Element Wasser auswirken. Kinder lernen schnell, sich zumindest für kurze Zeit über Wasser zu halten. Mit richtigem Schwimmen hat das allerdings noch nicht viel zu tun. Sowohl ein Schwimmkurs als auch der Unterricht bei Mama und Papa sind geeignet, um die für das Schwimmen erforderlichen Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Wurden die Grundbewegungen erklärt und vom Kind verstanden, heißt es üben, üben, üben. Vor allem auf spielerische Art und Weise lernt der Nachwuchs schnell und gerne.

  • So kann es kleinen Wasserratten zur Aufgabe gemacht werden, immer wieder zwischen Mama und Papa hin und her zu „schwimmen“. Der Abstand wird dabei Stück für Stück vergrößert.
  • Auch ein Spiel mit dem Ball, welcher hin und wieder im größeren Abstand zum Nachwuchs landet, gibt einen Anreiz, sich im Wasser fortzubewegen.
  • Schwimmhilfen wie Poolnudeln oder Schwimmbretter sind auf dem Weg zum Seepferdchen eine gern genutzte Unterstützung. Hiermit können Kinder in aller Ruhe die anstrengende Beinarbeit trainieren. Aber Vorsicht: Derartige Hilfsmittel bewahren im Zweifel nicht vor dem Ertrinken! Eltern sollten ihre Schützlinge deshalb stets beaufsichtigen.

Neben dem Schwimmen will auch das Tauchen gelernt sein. Angehende Schwimmmeister, die lernen, sich auch unter Wasser zu orientieren und fortzubewegen sind klar im Vortei. Sie bleiben in Situationen, in denen Sie unbeabsichtigt unter Wasser geraten, wesentlich ruhiger, als Kinder, denen diese Taucherfahrung fehlt.

Das erste Schwimmabzeichen

Sobald es mit dem Schwimmen klappt, können Kinder die Prüfung zum ersten Schwimmabzeichen – dem Seepferdchen – absolvieren. Geprüft werden sie dabei in der Regel vom Bademeister des Schwimm- oder Freibads. Für das Seepferdchen müssen folgende Leistungen erbracht werden:

  • 25 Meter schwimmen
  • Sprung vom Beckenrand
  • Heraufholen eines Gegenstandes aus brust-oder schultertiefem Wasser

Sobald sich der Nachwuchs im Wasser noch sicherer fühlt und es mit dem Schwimmen noch besser klappt, können nach und nach weitere Prüfungen abgelegt werden. Dazu zählen die Prüfungen zum Vielseitigkeitsabzeichen sowie später die Deutschen Jugendschwimmabzeichen in den Schwierigkeitsstufen Bronze, Silber und Gold.

Nach dem Schwimmen im chlorhaltigen Wasser ist es Zeit für eine Extraportion Pflege. Die Hygieneprodukte von bobini, geeignet für Kinder ab einem Jahr, sind besonders mild und basieren ausschließlich auf Waschrohstoffen natürlichen Ursprungs.  Somit sind sie bestens für die tägliche Anwendung geeignet.

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