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Muttermilchschmuck – eine persönliche Erinnerung an die gemeinsame Stillzeit

Stillen ist bekanntlich mehr als nur Nahrung. Denn unter anderem entwickelt sich über die Monate zwischen stillenden Müttern und ihrem Nachwuchs eine ganz besondere Beziehung. Da ist es kaum verwunderlich, dass viele Stillende diese Zeit mit einem individuellen Erinnerungsstück festhalten wollen. Der Trend Muttermilchschmuck stammt ursprünglich aus den USA. Dort können Mamas bereits seit über zehn Jahren ihr weißes Gold in edle Schmuckstücke verwandeln lassen. Inzwischen ist Muttermilchschmuck auch in Europa angekommen und immer mehr Mütter entscheiden sich für ein persönliches Schmuckstück aus ihrer MuMilch.

US Trend Muttermilchschmuck erobert Europa

Aktuell lassen sich über das Internet verschiedene Anbieter von Muttermilchschmuck finden. Auch wenn die unterschiedlichen Schmuckstücke je nach Anbieter variieren und auch die Herstellungsprozesse minimale Unterschiede aufweisen, ist doch allen eins gemeinsam: Das zentrale Element des Muttermilchschmucks ist die kostbare Muttermilch, die durch ein Kunstharz fest und vor allem haltbar gemacht wird. Verwendet werden können – je nach Anbieter – frisch abgepumpte aber auch tiefgefrorene MuMilch. Gerade die Tiefkühlvariante ist für viele Stillende interessant, denn während einer langen Stillbeziehung sammelt sich doch so manch einsamer Beutel mit Muttermilch im Eisfach an, der nicht mehr gefüttert werden kann. Zum Wegwerfen viel zu schade!

Halsketten, Armbänder oder Ohrringe: Muttermilchschmuck in vielen Varianten

Wer sich dafür entscheidet, sein ganz persönliches Schmuckstück aus Muttermilch zu bestellen, der hat die Qual der Wahl. In Deutschland, Österreich aber auch Polen gibt es einigen Anbieter, die meist in kunstvoller Handarbeit individuellen Muttermilchschmuck gestalten. Die Preise variieren auch hier je nach Anbieter und Verarbeitungsgrad. So gibt es beispielweise einfach Perlen, die man als Ohrstecker, Kettenanhänger oder an Armbänder geknüpft anfertigen lassen kann. Auch für diejenigen, die es etwas aufwändiger mögen, gibt es den passenden Schmuck. Aus dem weißen Gold lassen sich auch kleine Herzen oder Rosen modellieren, die dann in Anhänger gefasst werden können. Oder aber man lässt sich das Muttermilch-Harzgemisch in aufwändig gearbeitete Gold- oder Silberanhänger fassen, die je nach Geschmack mit Steinen verziert werden.

Farben und Formen: Muttermilchschmuck muss nicht immer nur weiß sein

Wem aber selbst das noch zu wenig individuell ist, der hat bei vielen Anbietern inzwischen die Möglichkeit nicht nur die Verarbeitungsform, sondern sogar den Muttermilchschmuck selbst gestalten zu lassen. Bei Milkies können Mamas aus gleich drei unterschiedlichen Farbvarianten wählen: milchweis, mit Gold- oder Perlenschimmer. Darüber hinaus können in die Perlen auch weitere Erinnerungsstücke eingearbeitet werden, beispielsweise Haarsträhnen, Stoff oder auch Nabelschnur. Wer mag, der lässt seine Perlen noch gravieren. Da es sich meist um kleine Manufakturen handelt und jeder Muttermilchschmuck individuell von Hand hergestellt wird, können die Anbieter viele persönliche Wünsche der Kunden berücksichtigen.

Haltbarkeit: Ein Schmuckstück für fast alle Lebenslage

Natürlich fragt man sich bei Muttermilchschmuck als erstes: Moment, wie kann der denn haltbar sein? Und ein wenig Berechtigung hat diese Frage natürlich auch. Da die Muttermilch in einem aufwändigen Prozess vor der Verarbeitung aufbereitet wird – jeder Anbieter hat da so sein eigenes Verfahren, das natürlich streng geheim ist – und dann mit Kunstharz verfestigt wird, ist der Schmuck haltbar. Trotzdem können selbst die Anbieter oft nicht sagen, wie genau sich der Schmuck über die Jahre und Jahrzehnte verändern wird – es fehlt schlichtweg die Erfahrung. Sicher ist, dass sich der Schmuck im Laufe der Zeit ein wenig verändern wird – sei es in der Farbe oder auch der Beschaffenheit der Oberfläche.

Tipps zur Pflege von Muttermilchschmuck

Wer lange Freude an seinem Muttermilchschmuck haben will, sollte ein paar Dinge beachten, um den Schmuck vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Um den Glanz der Oberfläche zu erhalten sollte der Schmuck nicht in direkten Kontakt mit Wasser, Haarspray, Parfüm, Cremes, Ölen, Reinigungsmitteln und anderen chemischen Substanzen kommen. Diese könnten die Oberfläche des Kunstharzes angreifen und somit den Muttermilchschmuck beschädigen. Darüber hinaus sollte der Schmuck nicht in der Sauna oder beim Sport getragen werden. Denn übermäßiges Schwitzen kann sich ebenfalls negativ auswirken. Direkte Sonneneinstrahlung über einen längeren Zeitraum führt sicherlich zu einer Farbveränderung des Muttermilchschmucks. Auch bei der Reinigung des MuMilchschmucks sollte man lieber vorsichtig vorgehen – auch hier können scharfe Reiniger die zarten Schmuckstücke angreifen.

In wenigen Schritten zum persönlichen Muttermilchschmuck: So gehts!

Wer jetzt Lust bekommen hat und sein ganz eigens Projekt Muttermilchschmuck starten möchte, der sollte erst einmal im Internet stöbern. Denn wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Anbieter mit stark variierendem Angebot. Sicher ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Wer sich dann in der großen Auswahl für sein ganz persönliches Schmuckstück entschieden oder sein Herz vielleicht sogar direkt an ein ganzes Milchschmuckset verloren hat, der benötigt nur noch die vom gewählten Anbieter vorgegebene Menge an Muttermilch.

Wie geht es weiter?

Dabei ist es zum Glück meist egal, ob die Muttermilch frisch abgepumpt oder bereits tiefgefroren mehrere Monate gelagert wurde. Wichtig ist nur, dass das weiße Gold unbeschadet und vor allem einwandfrei beim Muttermilchschmuckanbieter eintrifft. Darum sollte die MuMilch sich auf jeden Fall gut verpackt auf den Postweg machen. Ideal eignen sich dafür die Muttermilchbeutel, die es von unterschiedlichen Herstellern gibt. Diese Beutel sind nicht nur besonders reißfest, sondern halten im Gegensatz zu herkömmlichen Zip-Beuteln auch wirklich dicht. Viele Anbieter von Muttermilchschmuck weisen darauf hin, den Versand der frischen bzw. aufgetauten Milch nicht kurz vor dem Wochenende vorzunehmen. Der Brief bzw. das Päckchen sollen natürlich keinen langen Lagerzeiten verursachen. Kommt die Milch unbeschadet beim Muttermilchschmuckanbieter an, können sich Mamas nach vier bis zwölf Wochen über ihr ganz persönliches Schmuckstück im Briefkasten freuen.

Fazit: Muttermilchschmuck ist eine tolle Erinnerung und ein super Geschenk!

Unser Fazit zum Trend Muttermilchschmuck fällt durchweg positiv aus! Egal für welchen Anbieter man sich entscheidet, ist das Schmuckstück erstmal da, wird es definitiv zum Lieblingsteil jeder Mama. Schließlich ist es eine wunderschöne Erinnerung an die gemeinsame Stillzeit. Und auch als Geschenk ist Muttermilchschmuck eine super Idee. So gibt es bei den einzelnen Anbietern natürlich auch Gutscheine, die man ganz einfach an stillende Mamas verschenken kann.

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